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Thomas Metz, Leiter von Der Brillenmacher Optiker Kühner, mit seinen Mitarbeiterinnen.

Nur Augen für die Kunden

Der Brillenmacher Optiker Kühner feiert 45jähriges Bestehen

Die Liste der Stammkunden ist lang. Einige von ihnen halten dem Brillenmacher Optiker Kühner sogar bereits seit der ersten Stunde die Treue. Und das ist eine Weile her. Genauer gesagt: Es war das Jahr 1976, in dem Jürgen Kühner sein Fachgeschäft in der Wilhelmstraße 74/Ecke Wormser Straße eröffnete. Dieses 45jährige Jubiläum wird jetzt mit Blick auf die erfolgreiche Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten gebührend gefeiert: „Wir nehmen uns sehr viel Zeit für die Beratung unserer Kunden, wir bieten eine breite Vielfalt an Brillen, was Marken und Größen anbelangt. Und wir arbeiten auch mit ganz unterschiedlichen Herstellern zusammen, beispielsweise für Gläser. Das ermöglicht es uns, für die Kunden ganz individuell jeweils die bestmögliche Brille auszuwählen und anzufertigen“, hebt Thomas Metz die Besonderheiten von Brillenmacher Optiker Kühner, der ganz bahnhofs- und zentrumsnah für die Kunden erreichbar ist, hervor. Metz ist seit seiner Ausbildung im Jahr 1984 Teil des Betriebes und stieg 2018 in die Geschäftsführung von „Der Brillenmacher-Optiker Kühner GmbH“ auf, die er sich mit der Tochter des Gründers, Miriam Kühner und ihrem Ehemann Thomas teilt.

Die Aufgaben sind dabei klar verteilt auf mittlerweile zwei Standorte mit insgesamt acht Mitarbeitern: Die von Jürgen Kühner 1984 eröffnete Filiale mit eigener Werkstatt in der Wilhelmstraße 84-86 wurde 2013 von Miriam und Thomas Kühner umgewandelt in das Hörakustikfachgeschäft „die ohrmuschel“. Daneben befindet sich das auf Kinderbrillen spezialisierte Fachgeschäft „Der Brillenmacher-Kinderbrillen“ mit eigener Werkstatt und Fertigung – eine Besonderheit und ein bereicherndes Angebot für die ganze Region.
Thomas Metz hat die Leitung von “Der Brillenmacher Optiker Kühner“ in der Wilhelmstraße 74/Ecke Wormser Straße inne. Zusammen mit seinen Mitarbeiterinnen, die alle schon sehr lange dabei sind, betreut er den großen Kreis an Stammkunden und denjenigen, die zufällig oder auf Empfehlung reinschauen und sich von der Beratungs- und Fachkompetenz begeistern lassen. Viele kommen mit einem Rezept, andere lassen ihre Sehstärke erst vor Ort prüfen. Und dann gibt es noch diejenigen, die eine Brille als modisches Accessoire suchen. Sie alle werden fündig, denn das Spektrum ist breit. Damit man sich viel Zeit für die jeweiligen Bedürfnisse der Kunden nehmen kann, ist es Thomas Metz und den Kolleginnen am liebsten, wenn sie vorab telefonisch einen Termin vereinbaren. „Aufgrund von Corona können nicht zu viele Personen gleichzeitig im Geschäft sein. Daher ist die vorherige Terminbuchung empfehlenswert“, so Metz.
Trends und Bedürfnisse
Ganz gleich, ob es eine Brille ist, die man braucht oder eine, die vor allem optischer Blickfang sein soll, es gibt immer bestimmte Vorlieben, wie das Gestell aussehen soll und Trends, die man im Fachgeschäft aufgreift. In diesem Jahr waren vor allem filigrane Brillenfassungen aus Metall in hellen Farben gefragt, bei Männern und Frauen. Ansonsten verzeichnete man eine große Nachfrage nach Sportbrillen. „Besonders Radfahrer wollten Brillen mit ihrer jeweiligen Glasstärke gefertigt haben.“ Auch das sei einer der Corona-Effekte, da viele Menschen sich in den vergangenen anderthalb bis zwei Jahren ein Fahrrad oder E-Bike angeschafft hätten. Für jeden Geschmack und Bedarf hat der Optiker, der sich direkt neben der Bahnhofsapotheke in Bad Kreuznach befindet, eine ansprechende Auswahl parat. Bei den Gestellen führt man viele aktuelle und angesagte Marken wie etwa Aigner, ChangeMe Wechselbügelbrillen, Emil K, ESPRIT, Flair Modellbrillen, Head, Ray Ban, S.Oliver.

Was in 2022 der Trend sein wird, das erfahren Metz und sein Team auf der nächsten Fachmesse Brille&Co, die endlich wieder live vor Ort stattfinden wird. Eine Entwicklung wird sich weiter fortsetzen: „Gleitsichtbrillen sind sehr beliebt und dank fortschreitender technischer Innovationen individualisierbarer denn je. Das heißt, wer die Brille vor allem fürs Autofahren braucht, bekommt andere Gläser als jemand, der sie hauptsächlich im Büro nutzt. Das bedeutet maximalen Tragekomfort und optimales Sehvermögen sowie scharfes Sehen in allen Entfernungen“, so Metz.

Reinschauen lohnt sich – am besten mit Termin.

Messen, anpassen, einstellen. Erst wenn die richtige Glasstärke und das Wunschgestell gefunden sind, gibt sich Thomas Metz zufrieden.
Thomas Metz von Der Brillenmacher Optiker Kühner zeigt aktuelle Kollektionen und gefragte Fahrradbrillen.